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<title>womotravel.ch</title>
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<description>Reiseberichte mit unserem Wohnmobil aus ganz Europa</description>
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<pubDate>Sat, 8 Nov 2025 0:00</pubDate>
<title>Nebel? Egal – Hauptsache Musik und Kuchen!</title>
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<![CDATA[
<p data-start="66" data-end="344">Heute war Ausschlafen Pflichtprogramm – bei dem Wetter hätte man sowieso nichts verpasst. Grau, kalt, neblig – das volle Novemberpaket. Dafür war das Frühstück im Stübli bei Nicole umso gemütlicher: warm, lecker und mit der Extraportion Gemütlichkeit.</p><p>

<p data-start="751" data-end="872" data-is-last-node="" data-is-only-node=""></p></p><p data-start="346" data-end="749">Als dann der Vorschlag von Bea, Sabine und Evi zum Spaziergang kam, lehnte ich höflich, aber bestimmt ab – schliesslich sieht man im Nebel ja eh nur den eigenen Atem. Beim Zvieri wurde wieder Kuchen serviert (diesmal ohne mich – ich war noch im Frühstückskoma), und am Abend ging’s dann rund: DJ Milser legte auf, die Stimmung stieg, und bald tanzten wir uns warm. Fazit: Sonne? Fehlanzeige. Gute Laune? Volle Punktzahl!</p><p data-start="346" data-end="749">{foto}</p>]]>
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<pubDate>Fri, 7 Nov 2025 0:00</pubDate>
<title>Nebel, Kuchen, Freunde – perfekt!</title>
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<![CDATA[
<p data-start="0" data-end="261">Gestern lief alles wie am Schnürchen: entspannte Anreise zum Kirschenhof – kein Stau, kein Stress. Kaum angekommen, es erwarteten uns Evi und Andreas, und kurz darauf trudeln auch Bea und Michi ein – frisch importiert aus Griechenland, noch mit Restsonne im Gepäck.</p><p data-start="263" data-end="543">Zum Zvieri gibt’s ein köstliches Stück Kuchen von Nicole. Dann warten wir noch auf Sabine und Alwin, bevor’s gemeinsam ins Restaurant <span data-start="447" data-end="457">Ochsen</span> nach Endingen geht. Es ist für mich zu kalt, zu nebelig, zu November = etwas ungemütlich.</p><p>

</p><p data-start="545" data-end="848" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Drinnen war’s warm und das Essen fein – nur das Fleisch etwas schüchtern portioniert (ich Hirschragout mit Knödel, Roger Rindszunge mit Spätzle). Dafür war der Geräuschpegel umso lauter. Nach dem „Ochsen" machten wir uns also tapfer auf den 1,2 km langen Rückmarsch durch die kalte Nacht...</p><p data-start="545" data-end="848" data-is-last-node="" data-is-only-node="">{foto}</p>]]>
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<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 0:00</pubDate>
<title>Bern - Swiss Caravan Salon</title>
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Kleiner Wochenrückblick – mit Licht, Gesprächen und müden Beinen</description>
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<![CDATA[
<p data-start="96" data-end="169">Am Mittwoch rollten wir Richtung Bern – das Wetter so lala, aber immerhin trocken genug fürs gute Laune-Gefühl.</p><p data-start="171" data-end="534">
Am Donnerstag dann der <span data-start="308" data-end="325">Caravan Salon</span>: wenig Neues, aber trotzdem spannend, was die Szene so treibt. Am Abend ging’s in die Stadt – feines Nachtessen und danach die <span data-start="453" data-end="481">Lichtshow am Bundesplatz</span>. Wie jedes Jahr ein Highlight! Und: kein Regen!&nbsp;</p><p data-start="536" data-end="821">Am Samstag hatte ich am Morgen noch meine <span data-start="578" data-end="607">Womoland-Vorstandssitzung</span>, während <span data-start="617" data-end="626">Roger</span> später seinen ersten <span data-start="648" data-end="680">Einsatztag am Carthago-Stand</span> meisterte. Viele gute Gespräche, Offerten und Weiterweisungen an TopCamp Interlaken zur Hausmesse in 2 Wochen und natürlich viele interessierte Besucher – ein voller Erfolg! Am Abend war Roger allerdings reif fürs Sofa.&nbsp;</p><p>


</p><p data-start="823" data-end="1034">Am Sonntag stand dann für Roger der<span data-start="850" data-end="870">&nbsp;2. Einsatztag am Carthago-Stand an, bevor wir uns am Abend&nbsp;</span>&nbsp;gemütlich auf den Heimweg machten. Ein tolles, intensives Wochenende.</p><p data-start="823" data-end="1034"><br></p><p data-start="823" data-end="1034">{galerie}</p><p data-start="823" data-end="1034">{video}</p>]]>
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<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 0:00</pubDate>
<title>Ein Knall – und mit einem Schlag war der Traum unserer Reise zu Ende</title>
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<![CDATA[
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;">Am Vorabend wurden wir mit einer grandiosen Abendstimmung belohnt. Die Sonne verabschiedete sich feurig hinter dem Horizont, während das Meer in allen Farben zwischen Gold und Violett glitzerte. Wir sassen da, ein Glas in der Hand, und waren uns einig: genau deswegen reisen wir mit ObeliX.</p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><br></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><span style="font-family: " times="" new="" roman",="" serif;"="">Dann war die Nacht total friedlich. Das Rauschen der sanften Wellen hatte uns in den Schlaf gewiegt, und der salzige Duft des Meeres lag noch immer in der Luft, als Roger wie gewohnt früh aufstand. Er schlich leise durch das Wohnmobil, um mich nicht zu wecken, und stellte die Heizung an. Die Wärme kroch behutsam in jede Ecke, und alles fühlte sich geborgen und sicher an.<o:p></o:p></span></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><span style="font-family: " times="" new="" roman",="" serif;"="">Roger bereitete sich seinen Kaffee, und der vertraute Duft mischte sich mit der morgendlichen Kühle. </span></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><span style="font-family: " times="" new="" roman",="" serif;"=""><br></span></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><span style="font-family: " times="" new="" roman",="" serif;"="">Doch kaum hatte er den ersten Schluck genommen, zerriss ein lauter Knall die Stille (ich bin natürlich aufgewacht). Die Wasserpumpe röhrte und knarrte, als wolle sie uns warnen. </span><span style="font-size: 12pt;">Unter der ALDE-Heizung begann heißes Wasser hervorzuquellen – ein Schock. Roger reagierte instinktiv, schaltete die Pumpe ab, doch es war zu spät: Das Wasser sickerte bereits unter die Bodenplatten, und wir wussten, dass etwas Ernstes kaputtgegangen war. </span><span style="font-size: 12pt;">Wir standen lange schweigend da, nur das Tropfen des Wassers war zu hören. Die Entscheidung fiel schwer, doch wir wussten, dass die Reise zu Ende war – ohne Wasser konnten wir nicht bleiben.</span></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><span style="font-size: 12pt;"><br></span></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><span style="font-family: " times="" new="" roman",="" serif;"="">Um 8:20 Uhr brachen wir auf. Die Sonne stieg, doch sie wärmte uns nicht mehr. Der Weg nach Hause zog sich endlos; 1’150 Kilometer mit dem Gefühl, etwas Kostbares zurückgelassen zu haben. Als wir schließlich um 22.20 Uhr zu Hause ankamen (nach 14 Stunden... mit 2 Tankstopps à 10 Minuten und 2 Fahrerwechseln à 2 Minuten), fühlte es sich nicht an wie Heimkehr, sondern wie eine Niederlage. Wir waren total "genudelt" oder fertig. Aber wenigstens bleibt der neue Pulli von Roger eine Erinnerung zum Anfassen :-).</span></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><br></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><span style="font-family: " times="" new="" roman",="" serif;"=""><o:p></o:p></span></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><span style="font-family: " times="" new="" roman",="" serif;"="">Nun wartet der ObeliX beim WoMo-Doktor in Interlaken. Wir hoffen, dass er bis zum 16. Oktober wieder fit sein wird. Doch der Gedanke, dass unser kleiner Zufluchtsort am Meer so abrupt enden musste, bleibt wie ein leiser Schatten zurück.</span></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><span style="font-family: " times="" new="" roman",="" serif;"=""><br></span></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;">{foto}</p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><span style="font-family: " times="" new="" roman",="" serif;"=""><o:p><br></o:p></span></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><span style="font-family: " times="" new="" roman",="" serif;"=""><o:p><br></o:p></span></p>]]>
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<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 0:00</pubDate>
<title>Abenteuer am Pointe du Raz: Ein Tag voller Klippen, Knöchel und Küstenwind</title>
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<![CDATA[
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm;"><font face="Aptos, sans-serif"><span style="font-size: 16px;"><b>Wie wir mit dem Womo unterwegs waren und Roger zu einem neuen Pulli kam.</b></span></font></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm;"><font face="Aptos, sans-serif"><span style="font-size: 16px;"><br></span></font></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;">Heute hiess es: Leinen los! Wir verlassen schon früh unseren Stellplatz, denn unser Ziel heisst Pointe du Raz – eine der dramatischsten Ecken der bretonischen Küste. Vorbei ist’s mit dem «gemütlich im Womo sitzen» – heute wartet Abenteuer! Dank Rolf von "<a href="https://www.womoblog.ch" target="_blank">www.womoblog.ch</a>" erreichen wir den grosszügigen Parkplatz übrigens schrammenfrei. Merci Rolf – unsere Seitenspiegel danken es dir herzlich!</p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><br></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;">Der Pointe du Raz ist eine schroffe Klippe, die mit 72 Metern Höhe ziemlich entschlossen ins Meer ragt. Wer hier Höhenangst hat, sollte besser im Womo bleiben und eine Galette essen. Apropos im Womo bleiben: Roger muss leider passen, sein Knöchel meldet «Non, merci!». Also schnappe ich mir meine Wanderschuhe und mache mich solo auf die rund 2 Kilometer zum Aussichtspunkt.<o:p></o:p></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;">Oben angekommen, wage ich mich auf die Felsen – naja, zumindest ein bisschen. Ganz runter traue ich mich dann doch nicht. Aber allein der Ausblick ist atemberaubend. Eindrücklich ist gar kein Ausdruck! {foto}</p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><br></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;">Zurück auf dem Rückweg entdecke ich einen Shop und werde schwach: Ein Pulli, der mir wirklich super gefällt – aber Roger soll ihn bekommen. Nach kurzem Zögern kaufe ich das Teil (Grösse: «Küstenfit») und überrasche Roger. Sein Gesichtsausdruck? Unbezahlbar – der Pulli gefällt und passt perfekt. Glück gehabt!</p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><br></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;">Weiter geht’s nach Plozévet, wo wir – einmal mehr dank Rolf – auf einem genialen Parkplatz direkt am Strand landen. Besser kann man den Feierabend kaum verbringen: Wir spazieren am Strand, beobachten, wie die Flut das Wasser zurückbringt und die Moules, die an den Felsen kleben, endlich wieder nass werden. Bretagne-Feeling pur!</p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><o:p><br></o:p></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;">Fazit: Ein Tag voller kleiner Abenteuer, spektakulärer Ausblicke und einem neuen Lieblingspulli für Roger. </p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><o:p>{galerie}</o:p></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><o:p></o:p></p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-size: 12pt; font-family: Aptos, sans-serif;"><o:p></o:p></p>]]>
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<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 0:00</pubDate>
<title>Mit dem Velo durch Gallien – oder: ObeliX in seiner Heimat</title>
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<![CDATA[
<h6 class="sr-only">ChatGPT:</h6><div class="text-base my-auto mx-auto pb-10 [--thread-content-margin:--spacing(4)] thread-sm:[--thread-content-margin:--spacing(6)] thread-lg:[--thread-content-margin:--spacing(16)] px-(--thread-content-margin)"><div class="[--thread-content-max-width:40rem] thread-lg:[--thread-content-max-width:48rem] mx-auto max-w-(--thread-content-max-width) flex-1 group/turn-messages focus-visible:outline-hidden relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn" tabindex="-1"><div class="flex max-w-full flex-col grow"><div data-message-author-role="assistant" data-message-id="893a5669-d0d6-4bcf-91c9-a0f3e85eb93c" dir="auto" class="min-h-8 text-message relative flex w-full flex-col items-end gap-2 text-start break-words whitespace-normal [.text-message+&]:mt-5" data-message-model-slug="gpt-5"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]"><div class="markdown prose dark:prose-invert w-full break-words light markdown-new-styling"><h3 data-start="0" data-end="64"><br></h3>
<p data-start="66" data-end="367">Endlich mal eine Nacht, in der wir beide wie die Götter geschlafen haben – kein Sturm, kein Regen, kein Schnarchkonzert. Der Tag startet perfekt: Roger holt frisches Brot. Und was soll ich sagen: <span data-start="262" data-end="275">so guet!!! </span>Mit einem knusprigen Baguette im Bauch fühlen wir uns unbesiegbar – bereit für unsere Velotour.</p>
<p data-start="369" data-end="764">Die Route führt uns durchs Hinterland von Crozon bis ans Cap de la Chèvre. Die Landschaft ist einfach traumhaft: wilde Küsten, kleine Dörfer, endlose Weite. Wären da nur nicht diese „Offroad-Passagen“. Ich sage mal so: mein Velo ist definitiv kein Mountainbike. Ergebnis: Ich schiebe, Roger kämpft – und wartet dann auf mich. Immerhin trainieren wir so beide: er seine Geduld, ich meine Waden.</p><p data-start="369" data-end="764">{foto}</p>
<p data-start="766" data-end="954">Zur Belohnung gibt’s in Crozon ein feines Mittagessen. Erst Moules, dann gebratener Lachs – Roger jubelt, weil es „nur ganz wenig Gemüse“ gibt, dafür Reis. Ich finde: ein perfekter Deal.</p>
<p data-start="956" data-end="1158">Zum Verdauen radeln wir noch zum Hafen, bevor wir es uns bei unserem ObeliX gemütlich machen. Der fühlt sich hier in Gallien natürlich pudelwohl – fast so, als wäre er endlich nach Hause gekommen (zumindest Namenstechnisch)</p>
<p data-start="1160" data-end="1251">Fazit: Ein Tag mit Brot, Meer, Muscheln und ein bisschen Offroad-Drama – gallisch gut!</p><p data-start="1160" data-end="1251">{galerie}</p></div></div></div></div></div></div>]]>
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<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 0:00</pubDate>
<title>Von Sturm, Sonne und Sattsein</title>
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<![CDATA[
<p data-start="99" data-end="423">Die Nacht in Roscoff war geprägt von Regen, Sturm und einer ungleichen Schlafbilanz: Roger schlief wie ein Murmeltier im Winterschlaf, ich dagegen wälzte mich mit meinen knapp 2 Stunden im Bett wie ein Brathuhn am Spiess. Frisch geduscht (man gönnt sich ja sonst nichts) starteten wir trotzdem voller Elan Richtung Crozon.</p><p data-start="425" data-end="612">Unterwegs gab’s Verkehr, Umleitungen und Wind. Und plötzlich, wie ein kleines Wunder: Die Sonne! Strahlend, wärmend, geradezu gnadenlos schön.</p><p data-start="614" data-end="845">Nach einem erholsamen Mittagsschläfchen (für mich, Roger hat ja die Nacht durchgeschlafen) spazierten wir ins Dorf. Ein kurzer Weg – zumindest theoretisch. Praktisch blieb er an einer Crêperie hängen. Der Widerstand war zwecklos.</p><p data-start="847" data-end="1139">Strandbesichtigung? Klar, aber wie gewohnt: Ebbe. Zurück zur Crêperie, diesmal mit einer ehrlichen Galette im Bauch – Schinken, Käse, Ei. Wir nannten es „Zvieri“. Unser Magen allerdings nannte es: „All you can eat“. Um 18.30 Uhr stand fest: Nachtessen gestrichen, wir sind voll bis obenhin.</p><p>



</p><p data-start="1141" data-end="1285">Den Abend verbrachten wir daher nicht am Esstisch, sondern in der Sonne. Gemütlich, satt, zufrieden. Manchmal braucht’s nicht mehr fürs Glück.</p><p data-start="1141" data-end="1285">{galerie}</p>]]>
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<item>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 0:00</pubDate>
<title>Pizza, Plitsch und Platsch in Roscoff</title>
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<![CDATA[
<p data-start="158" data-end="393">Ohne Frühstück starten wir in Perros-Guirec – wer braucht schon Frühstück, wenn er Roscoff schon wartet? Nach gemütlichen 1,5 Stunden Fahrt durch Dörfer mit gefühlt 327 Kreisel kommen wir mit knurrenden Mägen in Roscoff an.</p><p data-start="395" data-end="909">Und jetzt wird’s ernst: ich dränge auf Essen, Roger runzelt die Stirn (soviel Regen, so nass, nicht sein Ding). Regen hin oder her, wir satteln die Velos und radeln los (Claudia hat sich durchgesetzt :-)...). Total durchnässt erreichen wir den alten Hafen von Roscoff. Erstes Restaurant? Voll bis auf den letzten Krümel. Zweites Restaurant? Jackpot: ein freier Platz in einer Pizzeria. Pizza bestellt, verschlungen, und weil wir schon so schön dabei sind, noch einen Crêpe mit beurre salé caramel und Schlagrahm oben drauf. Himmlisch! Während wir kauen, trocknen auch unsere Klamotten – nur die Füsse bleiben beleidigt in ihren nassen Schuhen.</p><p data-start="911" data-end="1421">Dann die Überraschung: der Regen verzieht sich, die Sonne zeigt sich kurz. Am Hafenbecken entdecken wir  Ebbe vom Feinsten – fast kein Wasser mehr! An der Nordküste der Bretagne können die Gezeiten nämlich Höhenunterschiede von bis zu 14 Metern haben. Ganze Buchten laufen einfach leer, und selbst 10–15 km im Landesinneren merkt man noch das ständige Auf und Ab. Der Atlantik schiebt da nämlich eine ordentliche Wasserwulst in den flacheren Ärmelkanal – und zack, steigt der Pegel wie beim Pepsi-Zero-Glasnachfüllen.</p><p>


</p><p data-start="1423" data-end="1526">Schlussendlich rollen wir gemütlich die 4 km zu ObeliX zurück – diesmal trocken. Fast schon luxuriös.</p><p data-start="1423" data-end="1526">{galerie}</p>]]>
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<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 0:00</pubDate>
<title>Klatschnass auf zwei Rädern</title>
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<![CDATA[
<p data-start="81" data-end="313">Heute ist leider ein Regentag. Wir starten optimistisch in einer kurzen Regenpause mit unserer geplanten Velotour. Doch das Wetter beweist, dass es weder Wetter-App noch Vorhersage liest – plötzlich schüttet es, was das Zeug hält.</p><p>
</p><p data-start="315" data-end="565">Die Tour wird spontan gekürzt, unsere Regenjacken geben irgendwann auf, und wir kommen pitschnass und tropfend wie zwei frisch gefangene Fische zurück zu ObeliX. Immerhin: Das Velo hat nicht gestreikt, und wir haben gratis eine Vollwäsche bekommen.</p><p data-start="315" data-end="565">{foto}</p>]]>
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<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 0:00</pubDate>
<title>Perros-Guirec – Kindergarten mit Meeresblick</title>
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<h3 data-start="98" data-end="148"><br></h3><p data-start="150" data-end="401">Gemütlich rollt uns ObeliX heute nach Perros-Guirec, rund 169 Kilometer. Nach dem obligatorischen Tankstopp (unter 1.60 Euro, da freut sich das Schweizer Herz!) und einem kleinen Einkauf landen wir selbstverständlich wohlbehalten auf dem Stellplatz.</p><p data-start="403" data-end="707"></p><p data-start="403" data-end="707">{video}</p><p data-start="709" data-end="949">Nach einem kleinen Mittagssnack machen wir uns auf den Weg zum Aussichtspunkt <span data-start="787" data-end="827" style="">„Point de vue Turquet de Beauregard“</span>. Über beeindruckende Felsen geht’s Richtung Küste – und der Blick über das Städtchen Perros-Guirec ist schlicht genial. </p><p data-start="709" data-end="949">{foto}</p><p data-start="951" data-end="1186">Wir folgen weiter dem berühmten Zöllnerpfad. Natürlich mit kleiner Rast auf den Felsen direkt am Strand. Beeindruckend zu sehen, wie die Flut langsam, aber unaufhaltsam, die Felsen verschluckt. Ein echtes Naturkino – Eintritt gratis.</p><p data-start="1188" data-end="1375">Zurück beim Stellplatz gibt’s dann ein leckeres Tournedos mit Salat – verdient nach so viel frischer Luft und Meer. Und morgen? Da satteln wir die Velos für eine Tour entlang der Küste.</p><p>





</p><p data-start="1377" data-end="1472"><span data-start="1377" data-end="1470">Hoffentlich ohne Stromausfall – sonst müssen wir uns wohl auch noch um die Säule prügeln.</span></p><p data-start="1377" data-end="1472">{galerie}</p>]]>
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<link>https://www.womotravel.ch/Blog/Unser_Tagebuch/Details&amp;blogID=412</link>
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